Rinderkollagen oder Fischkollagen: Unterschiede und was ist besser?
Rinderkollagen oder Fischkollagen – welche Quelle ist die bessere Wahl? Diese Frage taucht bei der Suche nach Kollagenpulver immer häufiger auf. Dabei wird marines Kollagen oft als besonders gut verfügbar beworben, während Rinderkollagen häufig mit einer breiteren Verwendung und langjähriger Forschung verbunden wird.
So einfach ist der Vergleich jedoch nicht. Die Tierquelle allein sagt noch wenig darüber aus, wie hochwertig ein Kollagenprodukt ist. Wichtiger sind das konkrete Peptidprofil, die Verarbeitung, die verwendete Tagesmenge und vor allem die Frage, ob genau dieser Kollagenrohstoff in Humanstudien untersucht wurde.
Dieser Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Rinder- und Fischkollagen und zeigt, welche Kriterien bei der Auswahl tatsächlich relevant sind.
Kurz beantwortet: Ist Rinderkollagen oder Fischkollagen besser?
Weder Rinderkollagen noch Fischkollagen ist grundsätzlich pauschal besser. Beide können zu hydrolysierten Kollagenpeptiden verarbeitet werden und beide können Bestandteil wissenschaftlich untersuchter Produkte sein. Eine aktuelle Humanstudie zur Aufnahme verschiedener Kollagenhydrolysate fand für Kollagen aus Fisch, Schwein und Rind eine vergleichbare Aufnahme von freiem Hydroxyprolin; bei allen Quellen wurden außerdem hydroxyprolinhaltige Di- und Tripeptide im Blut nachgewiesen.
Für die Kaufentscheidung ist daher meist wichtiger, welcher konkrete Kollagenrohstoff verwendet wird und ob dessen Peptidprofil, Dosierung und Studienlage nachvollziehbar sind.
Was ist Rinderkollagen?
Rinderkollagen wird aus kollagenreichem Gewebe vom Rind gewonnen, beispielsweise aus Haut oder Knochen. Das native Ausgangsmaterial enthält vor allem Strukturproteine, die anschließend weiterverarbeitet werden können.
Bei Kollagenpulvern wird das Kollagen meist hydrolysiert. Dabei werden die großen Kollagenstrukturen enzymatisch in wesentlich kleinere Peptide zerlegt. Das Endprodukt wird als Kollagenhydrolysat beziehungsweise als Kollagenpeptide bezeichnet.
Welche Peptide dabei entstehen, hängt nicht nur von der Tierart ab, sondern auch vom Ausgangsmaterial und vom Herstellungsverfahren.
→ Kollagenhydrolysat vs. Kollagenpeptide: Was ist der Unterschied?
Was ist Fischkollagen beziehungsweise marines Kollagen?
Fischkollagen wird typischerweise aus kollagenreichen Nebenprodukten der Fischverarbeitung gewonnen, beispielsweise aus Haut, Schuppen oder Knochen. In Fischhaut und Fischschuppen findet sich häufig vor allem Kollagen Typ I.
Auch Fischkollagen kann anschließend hydrolysiert werden. Dadurch entstehen kleinere Kollagenpeptide, die sich hinsichtlich Molekülgröße und Peptidzusammensetzung je nach Rohstoff und Herstellungsprozess unterscheiden können.
Der Begriff „marines Kollagen“ wird im Handel häufig für Kollagen aus Fisch verwendet. Streng genommen können marine Kollagenquellen jedoch auch aus anderen Meeresorganismen stammen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die konkrete Herkunftsangabe.
Was unterscheidet Rinderkollagen und Fischkollagen?
| Merkmal | Rinderkollagen | Fischkollagen |
|---|---|---|
| Quelle | Rind, z. B. Haut oder Knochen | Fisch, z. B. Haut, Schuppen oder Knochen |
| Native Kollagenstruktur | Je nach Ausgangsgewebe vor allem Typ I, teilweise auch Typ III | In Haut und Schuppen überwiegend Typ I |
| Nach Hydrolyse | Mischung kleinerer Kollagenpeptide | Mischung kleinerer Kollagenpeptide |
| Aufnahme | Hydroxyprolin und bestimmte Peptide sind nach Einnahme im Blut nachweisbar | Hydroxyprolin und bestimmte Peptide sind nach Einnahme ebenfalls im Blut nachweisbar |
| Studienlage | Abhängig vom konkreten Kollagenrohstoff | Abhängig vom konkreten Kollagenrohstoff |
| Allergie-Aspekt | Rind gehört nicht zu den 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergenen der EU | Fisch und daraus gewonnene Erzeugnisse gehören zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen der EU |
| Ernährungspräferenz | Für Personen geeignet, die Rind konsumieren | Kann eine Alternative für Personen sein, die Säugetierquellen vermeiden möchten |
Die Tabelle zeigt: Der größte Unterschied liegt zunächst in der Herkunft. Nach der Hydrolyse entscheidet jedoch zunehmend das konkrete Peptidprofil darüber, wie ein Produkt wissenschaftlich eingeordnet werden kann.
Wird Fischkollagen besser aufgenommen als Rinderkollagen?
Eine pauschal bessere Aufnahme von Fischkollagen ist wissenschaftlich nicht belegt.
In einer randomisierten, doppelblinden Crossover-Studie aus dem Jahr 2024 wurden Kollagenhydrolysate aus Fisch, Schwein und Rind sowie Rinderhydrolysate mit unterschiedlichen mittleren Molekulargewichten verglichen. Die Aufnahme von freiem Hydroxyprolin war zwischen den untersuchten Kollagenhydrolysaten vergleichbar. Bei allen Varianten wurden außerdem relevante Mengen hydroxyprolinhaltiger Di- und Tripeptide im Blut nachgewiesen.
Die Autoren kommen deshalb nicht zu dem Schluss, dass allein die Tierquelle oder ein niedrigeres Molekulargewicht eine grundsätzlich bessere Aufnahme garantiert.
→ Humanstudie zur Aufnahme verschiedener Kollagenhydrolysate auf PubMed ansehen
Warum wird Fischkollagen trotzdem oft als besonders bioverfügbar beworben?
Fischkollagen kann je nach Rohstoff und Verarbeitung eine andere Molekulargewichtsverteilung besitzen als Kollagen aus Säugetieren. Daraus wird im Marketing teilweise abgeleitet, dass Fischkollagen grundsätzlich besser aufgenommen werde.
Das greift jedoch zu kurz. Kollagenhydrolysate werden gezielt in kleinere Peptide zerlegt, unabhängig davon, ob der Ausgangsrohstoff vom Rind oder vom Fisch stammt. Zusätzlich können Hersteller über die enzymatische Hydrolyse die resultierende Peptidgröße und Peptidzusammensetzung beeinflussen.
Ein niedriger Dalton-Wert allein ist deshalb kein Beweis für eine bessere klinische Wirkung.
Ist Fischkollagen besser für die Haut?
Auch diese Aussage lässt sich nicht pauschal treffen.
Fischkollagen wird häufig mit Hautprodukten verbunden, weil Fischhaut überwiegend Kollagen Typ I enthält und Typ I einen großen Anteil des Kollagens der menschlichen Haut ausmacht. Bei hydrolysierten Kollagenprodukten ist diese einfache Zuordnung jedoch nur begrenzt aussagekräftig, weil die ursprünglichen Kollagenstrukturen bei der Hydrolyse in kleinere Peptide aufgespalten werden.
Es gibt Humanstudien mit fischbasierten Kollagenpeptiden, in denen Hautparameter untersucht wurden. Ebenso gibt es randomisierte, placebokontrollierte Studien mit spezifischen Kollagenpeptiden aus Säugetierquellen, beispielsweise VERISOL®.
Entscheidend ist daher nicht nur „Fisch oder Rind“, sondern ob genau das eingesetzte Peptidprofil mit einer vergleichbaren Dosierung untersucht wurde.
→ VERISOL®: Was sind bioaktive Kollagenpeptide und was zeigen die Studien?
Ist Rinderkollagen besser für Gelenke, Knorpel oder Sehnen?
Auch hier sollte die Tierquelle nicht mit dem Forschungsbereich verwechselt werden.
Ein Rinderkollagen ist nicht automatisch ein „Gelenkkollagen“ und ein Fischkollagen nicht automatisch ein „Hautkollagen“. Für die wissenschaftliche Beurteilung sind das konkrete Peptidprofil und die damit durchgeführten Untersuchungen wichtiger.
Ein Beispiel sind die spezifischen bioaktiven Kollagenpeptide FORTIGEL® und TENDOFORTE® von GELITA. FORTIGEL® wurde insbesondere im Zusammenhang mit Gelenken und Knorpel untersucht, TENDOFORTE® im Zusammenhang mit Sehnen und Bändern. Der relevante Unterschied liegt dabei im definierten Peptidprofil und der dazugehörigen Studienlage – nicht allein darin, dass der Rohstoff vom Rind stammt.
→ VERISOL®, FORTIGEL® und TENDOFORTE® im Vergleich
Welche Rolle spielen Kollagen Typ I, II und III bei Rind und Fisch?
Bei nativen Kollagenquellen gibt es Unterschiede in der Verteilung der Kollagentypen. Fischhaut und Fischschuppen enthalten beispielsweise überwiegend Typ-I-Kollagen. Rinderhaut enthält vor allem Typ I und auch Typ III.
Bei einem hydrolysierten Kollagenpulver sollte daraus jedoch nicht automatisch auf die spätere Wirkung geschlossen werden. Durch die Hydrolyse werden die großen Kollagenstrukturen in kleinere Peptide zerlegt.
Deshalb ist die Angabe „Typ I“, „Typ II“ oder „Typ III“ allein für die Beurteilung eines Kollagenhydrolysats weniger aussagekräftig als häufig angenommen.
→ Kollagen Typ 1, 2 und 3: Unterschiede und warum bei Kollagenpeptiden nicht nur der Typ entscheidet
Wer bei der Auswahl nicht nur auf Rind oder Fisch, sondern auf konkret definierte Kollagenpeptide und deren Studienlage achten möchte, sollte auch auf die verwendeten Kollagenpeptide achten. Im UltraMed Beauty+ Collagen Complex werden VERISOL®, FORTIGEL® und TENDOFORTE® von GELITA kombiniert.
→ UltraMed Beauty+ Collagen Complex ansehen
Was ist bei einer Fischallergie zu beachten?
Dieser Punkt unterscheidet beide Quellen deutlich.
Fisch und daraus gewonnene Erzeugnisse gehören nach der EU-Lebensmittelinformationsverordnung zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen. Die dort genannten Ausnahmen betreffen spezielle Anwendungen von Fischgelatine, beispielsweise als Trägerstoff für Vitamin- oder Karotinoidzubereitungen oder als Klärhilfsmittel in Bier und Wein.
Auch wissenschaftlich ist Fischkollagen als mögliches Allergen beschrieben. In Untersuchungen wurden bei einem Teil von Personen mit Fischallergie IgE-Reaktionen auf Fischkollagen nachgewiesen.
Menschen mit bekannter Fischallergie sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass Fischkollagen automatisch unproblematisch ist, sondern die Produktkennzeichnung beachten und bei Unsicherheit medizinischen Rat einholen.
→ Studie zu Fischkollagen als Allergen auf PubMed ansehen
→ EU-Lebensmittelinformationsverordnung ansehen
Ist Fischkollagen nachhaltiger als Rinderkollagen?
Auch hier ist eine pauschale Aussage schwierig.
Fischkollagen wird häufig aus Haut, Schuppen und anderen Nebenprodukten der Fischverarbeitung gewonnen, die ansonsten nur eingeschränkt genutzt würden. Das kann eine sinnvolle Nutzung vorhandener Rohstoffströme sein.
Ähnliches gilt jedoch auch für Kollagen aus Rind: Hier können ebenfalls kollagenreiche Nebenprodukte wie Haut und Knochen aus bestehenden Lebensmittel- und Verarbeitungsketten genutzt werden.
Ob ein konkretes Produkt ökologisch günstiger ist, hängt daher unter anderem von Herkunft, Lieferkette, Verarbeitung, Transport und Nutzung der jeweiligen Nebenströme ab. Die Tierart allein erlaubt keine verlässliche Nachhaltigkeitsbewertung.
Was ist mit Geschmack und Löslichkeit?
Moderne Kollagenhydrolysate können sowohl aus Rind als auch aus Fisch sehr gut löslich und weitgehend geschmacksneutral hergestellt werden.
Die Aussage „Fischkollagen schmeckt immer nach Fisch“ ist deshalb ebenso pauschal wie die Behauptung, Rinderkollagen sei grundsätzlich schlechter löslich.
Geschmack, Geruch und Löslichkeit hängen stark von Rohstoffqualität und Verarbeitung ab. Gerade bei einem Produkt, das täglich verwendet werden soll, sind diese praktischen Eigenschaften trotzdem wichtig.
Was sollte man beim Kauf stärker beachten als die Tierquelle?
Wer zwischen zwei Kollagenprodukten entscheidet, sollte nicht nur auf „Rind“ oder „Fisch“ schauen.
Aussagekräftiger sind folgende Fragen:
– Welcher konkrete Kollagenrohstoff wird eingesetzt?
– Ist das Peptidprofil nachvollziehbar?
– Wurde genau dieser Rohstoff in Humanstudien untersucht?
– Entspricht die Tagesmenge der untersuchten Dosierung?
– Ist die Herkunft transparent?
– Sind Zutaten und mögliche Allergene klar gekennzeichnet?
Eine ausführliche Checkliste dazu gibt es hier:
→ Woran erkennt man hochwertiges Kollagenpulver? 8 Kriterien im Faktencheck
Warum ist das Peptidprofil oft wichtiger als „Rind oder Fisch“?
Zwei Kollagenprodukte aus derselben Tierquelle können sich trotz identischer Herkunft deutlich unterscheiden. Entscheidend ist, welche Peptide durch das jeweilige Herstellungsverfahren entstehen.
Umgekehrt können Kollagenhydrolysate aus unterschiedlichen Quellen nach der Hydrolyse in beiden Fällen gut verfügbare Aminosäuren und kleine Peptide liefern.
Deshalb ist für eine wissenschaftlich fundierte Kaufentscheidung ein konkreter, nachvollziehbarer Rohstoff mit eigener Studienlage häufig aussagekräftiger als eine allgemeine Herkunftsangabe.
Welches Kollagen verwendet der UltraMed Collagen Complex?
Der UltraMed Collagen Complex verwendet Kollagenhydrolysat aus Rind. Eine Tagesportion von 15 g Pulver enthält insgesamt 12,5 g Kollagenhydrolysat, aufgeteilt auf drei spezifische Kollagenpeptide von GELITA:
VERISOL® – 2,5 g
FORTIGEL® – 5 g
TENDOFORTE® – 5 g
Zusätzlich enthält die Rezeptur 100 mg Vitamin C sowie Inulin.
Der wesentliche Punkt ist dabei nicht allein die bovine Herkunft, sondern die transparente Kombination dreier konkret benannter Peptidprofile mit jeweils eigener wissenschaftlicher Einordnung.
→ UltraMed Collagen Complex ansehen
Fazit: Rinderkollagen oder Fischkollagen?
Die Frage „Rinderkollagen oder Fischkollagen – was ist besser?“ lässt sich nicht mit einem pauschalen Sieger beantworten.
Beide Quellen können zu hochwertigen Kollagenhydrolysaten verarbeitet werden. Auch die Behauptung, Fischkollagen werde grundsätzlich besser aufgenommen, ist wissenschaftlich so nicht belegt.
Fischkollagen kann für Menschen interessant sein, die Kollagen aus Säugetieren vermeiden möchten. Bei einer Fischallergie ist die Herkunft dagegen besonders relevant. Rinderkollagen wiederum wird für zahlreiche unterschiedliche spezifische Kollagenpeptide eingesetzt.
Für die Qualität eines Kollagenpulvers sind deshalb das konkrete Peptidprofil, die Studienlage, die Dosierung und die transparente Herkunft meist wichtiger als die Frage „Rind oder Fisch“ allein.
Häufige Fragen zu Rinder- und Fischkollagen
Ist Fischkollagen besser als Rinderkollagen?
Nicht grundsätzlich. Beide können zu hydrolysierten Kollagenpeptiden verarbeitet werden. Entscheidend sind der konkrete Rohstoff, das Peptidprofil, die Dosierung und die Studienlage.
Wird Fischkollagen besser aufgenommen?
Eine pauschal bessere Aufnahme ist nicht belegt. In einer randomisierten Humanstudie aus dem Jahr 2024 zeigte sich eine vergleichbare Aufnahme von freiem Hydroxyprolin aus Fisch-, Schweine- und Rinderkollagenhydrolysaten.
Ist Fischkollagen besser für die Haut?
Nicht automatisch. Sowohl fischbasierte als auch bovine spezifische Kollagenpeptide wurden in Humanstudien hinsichtlich verschiedener Hautparameter untersucht. Entscheidend ist die Studienlage des konkreten Peptidprofils.
Welches Kollagen ist besser für Gelenke?
Die Tierquelle allein entscheidet das nicht. Für die Beurteilung ist relevanter, ob das konkrete Kollagenpeptid im Zusammenhang mit Gelenken und Knorpel untersucht wurde und in welcher Dosierung.
Kann man Fischkollagen bei einer Fischallergie einnehmen?
Fischkollagen kann für Menschen mit Fischallergie relevant sein. Fisch und daraus gewonnene Erzeugnisse gehören in der EU zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen. Bei einer bekannten Fischallergie sollte vor der Einnahme medizinischer Rat eingeholt werden.
Ist marines Kollagen dasselbe wie Fischkollagen?
Im Handel wird „marines Kollagen“ häufig synonym für Fischkollagen verwendet. Der Begriff „marin“ kann grundsätzlich jedoch auch andere Meeresquellen umfassen. Deshalb sollte die konkrete Rohstoffquelle geprüft werden.
Ist Rinderkollagen Typ I und Fischkollagen Typ I?
Beide Quellen können viel Typ-I-Kollagen enthalten. Bei hydrolysierten Kollagenprodukten werden die ursprünglichen Kollagenstrukturen jedoch in kleinere Peptide zerlegt. Die Typangabe allein reicht daher nicht aus, um ein Kollagenpulver wissenschaftlich zu beurteilen.
Wissenschaftliche Quellen
Virgilio N. et al. (2024)
Absorption of bioactive peptides following collagen hydrolysate intake: a randomized, double-blind crossover study in healthy individuals.
Frontiers in Nutrition.
→ Studie auf PubMed ansehen
León-López A. et al. (2019)
Hydrolyzed Collagen—Sources and Applications.
Molecules.
→ Übersichtsarbeit auf PubMed ansehen
Kalic T. et al. (2020)
Collagen—An Important Fish Allergen for Improved Diagnosis.
Journal of Allergy and Clinical Immunology: In Practice.
→ Studie auf PubMed ansehen
Proksch E. et al. (2014)
Oral supplementation of specific collagen peptides has beneficial effects on human skin physiology: a double-blind, placebo-controlled study.
Skin Pharmacology and Physiology.
→ Studie auf PubMed ansehen
Kim D.U. et al. (2018)
Oral Intake of Low-Molecular-Weight Collagen Peptide Improves Hydration, Elasticity, and Wrinkling in Human Skin: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Study.
Nutrients.
→ Studie zu fischbasierten Kollagenpeptiden auf PubMed ansehen
GELITA
Informationen zur Herstellung von Kollagenpeptiden aus bovinen und marinen Rohstoffen sowie zu spezifischen bioaktiven Kollagenpeptiden.
→ Informationen von GELITA ansehen
Europäische Union – Verordnung (EU) Nr. 1169/2011
Lebensmittelinformationsverordnung, Anhang II: Stoffe oder Erzeugnisse, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen.
→ EU-Verordnung ansehen
Weitere Informationen zu Kollagen, Kollagenpeptiden, Studien und Dosierung finden sich im UltraMed Kollagen-Ratgeber.
→ Zum UltraMed Kollagen-Ratgeber
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden, Erkrankungen, Allergien oder Fragen zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.